Love Letters To The Dead von Ava Dellaira > Buchvorstellung

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Heute das erste Mal eine Buchvorstellung!

Aber wie gewohnt erstmal die Inhaltsangabe. Da das Buch aber erst seit 1. April raus ist, übersetze ich sie euch:

Alles fängt mit dieser Aufgabe in Englsich an: Schreibe einen Brief an eine tote Person. Laurel wählt Kurt Cobain, denn May, ihre Schwester, hat ihn geliebt. Und er ist jung gestorben, genauso wie May.
Bald hat Laurel ein ganzes Notizheft voll mit Briefen an Personen wie Janis Joplin, Amy Winehouse, Amelia Earhart, Heath Ledger und einigen mehr, obwohl sie nie einen einzigen an ihre Lehrerin abgibt. Sie schreibt über den Anfang der High School, neue Freundschaften, wie sie sich das erste Mal verliebt, das Leben in ihrer gespaltenen Familie. Und letztendlich auch über den Missbrau unter dem sie litt, während May auf sie aufpassen sollte.
Erst als sie die Wahrheit über das, was ihr passiert ist aufgeschrieben hat, kann sie auch akzeptieren, was May widerfahren ist. Und erst, wenn Laurel ihre Schwester so sieht wie sie eigentlich war; schön und erstaunlich und zutiefst fehlerhaft; kann sie ihren eigenen Weg gehen.

Es erinnert sehr an Stephen Chbosky’s ‚The Perks Of Being A Wallflower‘ oder ‚Das ist also mein Leben‚ (deutscher Buchtitel) aber das soll nicht weiter wunderlich sein, denn er war so etwas wie ein Mentor, während sie das Buch schrieb.

Der erste Blick auf das Buch:
So umwerfend schön! Ich meine, seht es euch an! Der Himmel mit den schönen Übergängen; ja selbst die Schrift des Titels! Einfach nur wow…Ja und das, und die Inhaltsangabe, waren wohl die Faktoren die mich überzeugt haben das Buch zu kaufen! (Nächsten Dienstag dann die Review dazu.)

Der erste Blick in das Buch:
Das Buch ist kein Text in Kapitel untertrennt. Es sind alles Briefe an verschiedene verstorbene Persönlichkeiten aus verschiedenen Zeitaltern. Oder naja, nicht so ganz weit auseinander.. 😉  Aber es steht kein Datum darüber, wie bei Stephen Chbosky.
Sie sind mal etwas länger, aber nie zu lang. Geht der Brief an eine Person, die noch nicht auftauchte, dann wird sie erstmal wie ‚vorgestellt‘. Wie bei Amelia Earhart erfahren wir erst einmal, dass sie Pilotin war und bei ihrem letzten Flug über dem Ozean verschollen ist. Und dann drückt Laurel aus, was sie an der Person mag, oder was sie an ihr bewundert.
Nagut, so viel wollte ich schon garnicht mehr sagen! 😉

Meine endgültige Meinung:
Lest es! Okay, ich habe es schon gelesen und sage es danach, aber selbst davor hätte ich euch dazu geraten! Es zählt jetzt auch zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. :-))

 

Aber Schluss jetzt, ich muss weg! Nochmal lesen 😉

 

Weitere Links:

Ava Dellaira
AmazonDas ist also mein Leben (auch verfilmt: Vielleicht lieber morgen)

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