TFIOS/ Das Schicksal ist ein mieser Verräter > Filmreview

Der Film in einem Wort: Gelungen.

Es war einfach mal etwas Anderes, was sich von den vielen, vielen Buchverfilmungen abhebt! Diese ganzen kleinen Details aus dem Buch sind auch in dem Film! Und wer es mir nicht glaubt, bitte schaut ihn selber! 😉

Das Einzige zum Meckern: Anstatt im deutschen „Für Immer“ aus dem Buch zu übernehmen, hieß es im Film „Immer“. Das war zwar verwirrend, aber okay. (Merkt ihr das? Okay? Okay.)

 

Ich mach euch hier noch ein paar Bilder rein, weil ich echt nicht viel dazu sagen kann!

 

 

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Hier noch der offizielle Soundtrack zum Film (hosted by Spotify) !

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Tote Mädchen lügen nicht/ Thirteen Reasons Why von Jay Asher > Review

https://i1.wp.com/www.buch-ticker.de/_img/books/3374fe13638f95b30ce6b82a375f7988.jpg(deutsches Cover)

https://i1.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/en/b/b2/ThirteenReasonsWhy.jpg (amerikanisches Cover)

     Die Stimme der Toten, ein Ruf nach Leben.

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

Also ich verrate euch ewas: er schafft alle Kassetten in einer Nacht! :-O Ich hätte gedacht, er hört sich alle in 3 Tagen oder mehr an! 😀

Naja aber das Buch ist echt gut. 4 Sterne! Aber vielleicht ist es im Englischen besser?

Was nervt?

Dieses ständige Gequatsche zwischendrin!
Ihr müsst ecuh vorstellen, dass jedes Kapitel mit der jeweiligen Kassette und Seite (A oder B) bezeichnet ist. Das, was Hannah sagt, ist kursiv geschrieben und Clay redet dauernd dazwischen. Das war wirklich anstrengend!
Meistens war es okay, aber manchmal passte es überhaupt nicht hinein und hat sich auch erst nach 3 oder 4 Seiten eingefügt!

 

Aber jetzt zum Guten!

Zum Anfang hatte ich echt sehr hohe Erwartungen. Und zum Anfang hat das Buch auch nicht wirklich meinen Vorstellungen entsprochen. Ich wurde mittenhinein geworfen und musste mich selbst einfinden.
Aber spätestens zur Hälfte war ich drin und meine Erwartungen haben sich etwas gelockert, denn sonst hätte das Buch nur 3 Sterne bekommen.
Der Twist auf der 6. Kassette war definitiv gelungen! Und zum Ende denkt man einfach mehr mit und kann sich ein wenig besser in Hannah hineinversetzten.

 

 

 

 

Heute gibt es nicht viel, denn ich muss Schule weiter machen! Leider musste ich auch schon vorhin ziemlich viel für meine (hoffentlich) 2 tun.

 

 

Aber freut‘ euch auf Samstag! Da gibt’s endlich die Kinoreview zu „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, denn ich war am Samstag im Kino! Bis dahin. 😉

Geburtsdatumsfakten-Tag/ Birthdate-Fact-Tag (BFT)

Also ich weiß nicht ob es den schon gibt, aber ich würde gerne mal wieder einen Tag machen und hab mir etwas einfallen lassen.

Geburtsdatumsfakten-Tag
So funktioniert’s: Du addierst dein Tag (z.B. 22) und die Zahl deines Geburtsmonats (z.B. Juni – 6) zusammen und so viele Fakten schreibst du dann über dich auf.

Und für alle nicht-Deutschsprachigen:

Birthdate-Fact-Tag / BFT
How it works: You add your day and your month of your bithday. So if you were born on the 22nd June(my date) you add 22 and 6. So you have to write down 28 facts about yourself.

Es ist also ziemlich simpel, aber sicherlich ganz lustig. 🙂

Also wie oben erwähnt habe ich am 22. Juni(heute!!) Geburtstag. Hier sind also 28 Fakten über mich! 🙂

1 Ich bin ein Mädchen. 😀

2 Ich komme aus Deutschland (aus der Oberlausitz).

3 Ich bin single *forever alone!!* :-D.

4 Ich gehe auf ein Gymnasium.

5 Ich liebe lesen (deswegen blogge ich auch darüber!) und wünsche mir deshalb bei jeder Gelegenheit Bücher. 😀

6 Ich bin einigermaßen offen und lerne deshalb im Urlaub eigentlich immer jemanden kennen.

7 Meine Lieblingstiere sind Hunde :-).

8 Ich fahre Ski in einem Verein.

9 Bei Sommer oder Winter gewinnt Winter mit minimalem Vorsprung, denn…

10 Ich würde lieber erfrieren als zu verbrennen.

11 Manchmal habe ich sehr philosophische Gedanken, die mir Angst machen.

12 Ich habe eine Spinnen-Phobie…

13 Ich habe nie die Harry Potter Bücher gelesen. Ich habe es mit dem 1. oder 2. versucht, aber war warscheinlich zu jung, um Freude daran zu haben und es richtig zu verstehen.

14 Ich habe erst dieses Jahr angefangen, die Herr der Ringe Filme zu gucken.

15 Ich liebe die englische Sprache, …

16 … lese Bücher auf Englisch,…

17 … schaue mir Serien und Filme auf Englisch an, …

18 … hätte gern eine/n Amerikanischen, Britischen oder Australischen Brieffreund/in…

19 und war im Oktober 2013 in London(Schulfahrt). ((:

20 Meine Lieblingsserien sind Vampire Diaries, Teen Wolf und Pretty Little Liars.

21 Das letzte Buch, was ich gelesen habe war Obsidian von Jennifer L. Armentrout, was mich zum Lachen, Freuen und kurzem Tränenvergießen gebracht hat! Es ist wundervoll!! *-* 😀

22 Meine Eltern sind getrennt, seit ich im Kindergarten bin, …

23 aber ich habe kein Problem damit, weil ich meinen Papa immer sehen kann(wann ich will). 🙂

24 Ähm…Ich möchte gern in der 12. Klasse an einem 3-wöchigen Austausch mit Texas teilnehmen …

25 …und mache deshalb Ferienarbeit bei einem Partyservice für Essen.

26 Ich habe mehr als eine beste Freundin, weil das sind einfach die Mädels, mit denen ich am „dicksten“ bin. :-))

27 Achso meine Lieblingsfarben sind Rot (so ungefähr wie frisches Blut, nur einen Ticken dunkler) und Himmelblau!

28 Meine Lieblingsbücher sind Obsidianvon Jennifer L. Armentrout, Divergent von Veronica Roth, Love Letters To The Dead von Ava Dellaira und Ali’s Pretty Little Lies von Sara Shepard. 🙂

 

Puh … das war schwerer als gedacht! 😀

Da ich noch nicht viele aus der Blogger-Welt kenne, nominiere/ tagge ich:

Nominieren dürft ihr so viele ihr wollt!
You can tag as many as you want!

 

Viel Spaß dabei und bis zum nächsten Mal! 🙂

 

PS: Ich habe heute übrigens wirklich Geburtstag! 🙂

Obsidian von Jennifer L. Armentrout > Review

Endlich!! Ich habe das Buch nun schon eine Weile ausgelesen, aber immer andere Bücher gelesen und die dann rezensiert. Aber heute ist es soweit!

Zum Ersten möchte ich ein großes DANKE an den Carlsen Verlag sagen(schicken)!! Denn wie ihr wisst, habe ich mich bemüht, dieses Buch zu gewinnen. Und es hat tatsächlich geklappt und ich konnte es erst garnicht glauben, als die E-mail kam!! Und es hat sich einfach gelohnt!
Also nochmal DANKE DANKE DANKE an den Carlsen Verlag für das Bereitstellen der Bücher und an die Seite bittersweet für das Durchführen(hosten) dieses Gewinnspiels!
Und natürlich geht auch ein DANKE an Jennifer, die das alles erst möglich gemacht hat und das Buch geschrieben hat.

[Ich würde hier sehr gern Fotos einfügen, aber as klappt irgendwie nicht…:-( ]

 

Aber trotzdem bleibe ich mir treu, denn hier habt ihr erst einmal die Inhaltsangabe!

Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten … Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

Klingt so schon super und ich sage euch: Das Buch ist noch viel besser als erwartet!!
Naja was heißt erwartet…ich weiß nicht einmal, was ich erwartet habe! Auf jeden Fall war es ganz anders als das. Und ich möchte auch gleich zum Anfang sagen, wie ich das Buch finde und was es (meiner Meinung nach) ausmacht.

Wie ihr schon gehört habt fande ich es super. Aber warum? Ich war eigentlich größtenteils am Lachen. Aber das ist ausschließlich gut gemeint! Ich konnte teilweise nicht fassen, wie sich die ein oder andere Person verhält. Aber der Hauptgrund war der: WIE peinlich ist das nur?? Also in was für Situationen sich Katy befindet ist einfach hilarious! 😀
Was ich auch beim Lesen gemacht habe: Ich habe so sehr gegrinst, das meine Mundwinkel zerpringen hätten müssen! Ganz im Ernst! Es knisternt manchmal so sehr zwischen den beiden, oder so etwas in der Art, und sie bleibt vollkommen cool!!
Naja und die Tränen kamen nur gegen Ende mal ganz kurz. Aber das gehört dazu!

Auf jeden Fall habe ich sehr mitgefühlt und hatte wirklich „Spaß“ am Lesen. Und leicht zu lesen ging es auch noch. 🙂

 

Ich erzähl euch mal ein wenig was im Groben.

Katy kommt also aus Florida in so eine kleine Stadt mit ein paar Einwohnern. Und nebenan wohnt ein heißer Typ namens Daemon mit seiner lebensfrohen Schwester Dee. Fängt doch gut an, oder?
Mit Dee freundet sie sich sehr schnell an und ist sogar draußen, obwohl sie mitlerweile ein ziemlicher Stubenhocker ist.
Und dann ist dauernd ihr Bruder da und möchte nicht, dass Dee was mit Katy macht. Aber warum denn? Es passiert doch nichts?!

Ich möchte hier wieder mal wirklich nichts verraten, weil ihr es einfach selber lesen müsst. Ohne zu wissen, was passiert. Es ist wundervoll und ihr solltet euch einfach überraschen lassen! 😉
Sucht euch ein ruhiges, sonniges Wochenende und setzt euch raus, auf die Veranda oder den Balkon und lest den ganzen Tag! Ihr werdet es nicht bereuen! 🙂

 

Ich hoffe ihr nehmt das Ernst und wünsche euch noch einen schönen, verzögerten Start in die Woche! Bis Samstag!

PS: Ich habe am Sonntag Geurtstag! Juhu! 🙂
PS2: Freut euch am Samstag auf die „Auswertung“ des Live-Chats mit Jennifer L. Armentrout!

Flavour: Eierlikör

Eierlikör? Ja, Eierliköreis! Und das selbergemacht und ohne Eismaschine! 🙂

Ich habe mich vorgestern einmal daran probiert, weil meine Mom mir dazu die Inspiration gegeben hat. Und wer macht nicht gern Essen für die Mutti? 😉

Also habe ich mich mal auf die Suche gemacht und es war schwierig! Alle haben dort bis 8 Zutaten und benutzen ein Eismaschine! Aber ich hab doch garkeine…
Aber: Ich habe ein Rezept gefunden!

 

Was ihr dazu braucht(ich habe alles hier halbiert):

300ml  Sahne
200ml  Eierlikör
75g       Zucker
4           Eier(getrennt)

So geht’s:

Ich hoffe ich habe es richtig gemacht, denn die Beschreibung war verwirrend!
Erst müsst ihr das Eigelb vom Eiweiß trennen (Ihr braucht das Eiweiß aber noch!), den Zucker dazu geben und das ganze schaumig schlagen. Ich habe einen Handrührer genommen und das wirklich schaumig geschlagen. Also entweder nehmt ihr einen Löffel und rührt mal(wegen Konsistenz) oder ihr achtet auf das Volumen, denn das ganze geht dadurch auf(logisch). 🙂

Danach bringt ihr den Eierlikör mit der Sahne vermischt zum Siedepunkt und lasst es dann wieder etwas abkühlen. Dann den Zucker mit dem Eigelb in einem Wasserbad erwärmen und wenn das ganze warm ist unter rühren mit dem Eierlikör und der Sahne vermischen. Dann soll man rühren, bis das Ganze etwas konsistenter wird, was bei mir einfach nicht funktionieren wollte… 😦

Als (fast) letzten Schritt schlagt ihr das Eiweiß steif (Vorzugsweise mit Handrührer!) und hebt das unter das Zucker-Eigelb-Eierlikör-Sahne Gemisch.
Ich habe das dann einfach mit einem Schneebesen eingerührt.

Nachdem ich verzweifelt bin, weil sich der Schaum oben drauf nicht einrühren lassen wollte, habe ich es einfach in so eine Eisdose gefüllt. (Ihr kennt doch diese Cremissima Plasteschüsseln oder wie die heißen?) Das habe ich dann die Nacht über im Froster gelassen und es hat funktioniert!!! Der Schaum ober drauf hat jetzt eine ziemlich coole Konsistenz und das darunter ist etwas kristalliener aber trotzdem super!
Also ich bin echt stolz auf mich(!) und obwohl ich Eierlikör nicht mag, esse ich das echt gern! Und man schmeckt den Alkohol so gut wie garnicht. 🙂
Aber: Es schmilzt schneller und ich weiß nicht, wie lange es haltbar ist. 😉

 

So jetzt habe ich wieder Lust auf das Eis! 😀
Euch noch einen schönen Samstag und probiert das unbedingt mal aus! 🙂

 

Hier das Original

Legend von Marie Lu > Review/ Analyse(Vergleich)

https://soundofavoice.files.wordpress.com/2014/06/6a88a-legend1.png

Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden. Und Hass, dem eine grenzenlose Liebe entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Getrennt sind sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende! Der unbändige Wunsch nach Rache führt June auf Days Spur. Sie, ausgebildet zum Aufspüren und Töten von Regimegegnern, erschleicht sich sein Vertrauen. Doch Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik, erweist sich als loyal und selbstlos – angetrieben von einem unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. June beginnt, die Welt durch seine Augen zu sehen. Ist Day tatsächlich der Mörder ihres Bruders? Fast zu spät erkennt June, dass sie nur eine Spielfigur in einem perfiden, verräterischen Plan ist. „Fallender Himmel“ ist der erste Band der Legend-Trilogie. Die New-York-Times-Bestseller-Autorin bettet die zeitlose Geschichte ihrer Legend-Trilogie über Rache, Verrat und eine legendäre Liebe in ein dystopisches Setting, das erschreckend realistisch und aktuell wirkt: ein Unrechtsregime, das jedes Aufbegehren brutal unterdrückt, Straßenschlachten und ein trotz aller Widrigkeiten unstillbarer Durst nach Freiheit und Gerechtigkeit.

Zum Inhalt möchte ich weiter garnichts sagen. Aber wer sich jetzt nicht ganz bewusst ist, was ich mit der Überschrift meine: Ich werde diesmal eine kleine Analyse mithilfe von mehreren Vergleichen schreiben. Vergleichen werde ich das Buch mit anderen dystopischen Bücher (Panem, Divergent, Die Auswahl).
Los geht’s!

Also zum Anfang erstmal meine Bewertung: 3.5/5
Diese Bewertung klingt jetzt nicht sehr gut, aber eigentlich ist das Buch nicht schlecht. Ich finde die Idee gut und auch die Umsetzung. Jedoch hätte man diese auch besser gestalten können.
Wie gesagt, es ist gut geschrieben und es fesselt auch ein wenig (Ich meine ich habe es an einem Tag gelesen!), aber würde ich dieses Buch Suzanne Collins oder Veronica Roth geben, hätte es definitiv eine bessere Wertung. Hier fehlt etwas.
Aber wenn ihr Lust habt, lest es! Und wenn ihr euch noch unschlüssig seid, dann informiert euch hier weiter! 😉

 

Die Lovestory

In fast allen(Oder doch ganz allen?) YA Büchern gibt es sie. Die Lovestory. Und ganz oft in einer Dreiecksbeziehung mit einem Mäschen(Ist sie nun hübsch oder doch nicht?) und zwei heißen oder hübschen Jungs, die wenn man sie mischt, den perfekten Traumpartner ergeben.
Aber nicht in diesem Buch! Weder eine Dreiecksbeziehung noch eine unsterbliche Liebe zwischen den zwei Hauptpersonen.
Nein. Day und June kennen sich nicht wirklich. Sie weiß von Day, dem meistgesuchten Verbrecher und bald „Mörder“ ihres Bruders. Und Day weiß von einem Wunderkind, was als einziges 1500 Punkte im Test erreicht hat.
Aber bald sollen sich ihre Wege treffen…
Jedoch kann sie ihn nicht leiden und möchte ihn Tod sehen.
Er vertraut ihr erst nicht und bricht dann eine eigene wichtige Regel, um doch verraten zu werden.

(Übrigens besteht die Chance auf einen anderen Partner für June, was sich jedoch schnell klärt. Und verraten habe ich auch nichts, denn sie kommen immer zusammen. Ich meine selbst Tris und Tobias haben es so knapp geschafft!)
Naja und bei Panem haben wir Katniss, die naja…unentschlossenene Kämpferin, Gale, den geliebten Freund, und Peeta, den verabscheuten? misstrauten? Zwangsfreund? Naja das ist etwas kompliziert…
Und in die Auswahl haben wir Cassia, Ky und den besten Freund und Geliebten Xander.

 

Der Handlungsort

Ist doch immer der Selbe! Natürlich, wie auch sonst, spielt das Ganze in den USA. Aber eigentlich finde ich das nicht so schlimm, weil man sich das gut vorstellen kann und es gut aufzuteilen geht! Aber wo bleibt der Rest der Welt? Was passiert dort? Ach ja wir haben nicht so viel Papier… (Sorry der kam flach!)

Naja auf jeden Fall sind die bevölkerten Teile der Osten und der Westen. Und dazwischen das ist Schlachtfeld, denke ich. Das ist auch nicht so genau gesagt!

Wo wir auch schon zum nächsten kommen:

Die Parteien

Wir haben die Republik im Westen, die Kolonien im Osten und die Patrioten, die in der Republik leben ,aber gegen sie handeln.

Die Republik ist in mehrere Bezirke unterteilt und hat einen Machthaber. June und Day stammen aus der Republik.
Das Symbol auf dem Cover des Buches ist ebensfalls gold und auf einer weißen Flagge.

Die Kolonien führen schon lange Krieg gegen die Republik und ihre Flagge besteht aus den 13 roten und weißen Streifen und 15 Sternen in einem blauen Rechteck. (Wer hätte es gedacht??:-O)

Der Unterschied zu den anderen Büchern:

  • Panem: Es gibt vereinzelte Leute gegen das Kapitol, aber diese können nichts ausrichten. Wie die, die die Bücher gelesen haben wissen, gibt es eine viel größere Gruppe, die dem Kapitol schaden könnte, von der aber gottverdammt nur das Kapitol und ganz ganz wenige Leute wissen!
  • Divergent: Es gibt wieder wenige einzelne Leute, die gegen die Machthaber sind. Im zweiten Teil bildet sich eine kleine Untergrundbewegung namens „Allegiant“, also die Treuen. Jedoch sind dies nicht viele und sie sind ein Gerücht. Also niemand weiß so wirklich, ob es sie gibt und muss zum Eintritt gebeten werden.
  • Die Auswahl: Es gibt einen offenen Krieg zwischen den, ich sage mal, Normalen und den äußeren Bereichen(Oh Gott wie hießen die nochmal??)

Was ich sagen will: Überall sind die Gruppen(Gegner) verdeckt im Untergrund und holen im zweiten Teil zum Ausschlag aus! Aber in Legend gibt es die zwei großen Parteien(von den Patrioten abgesehen) und ein paar einzelne im Untergrund. Aber auf die kommt es auch nicht an.

 

 

Ja das war’s auch schon! 🙂
Aber ich denke das genügt. 😉

 

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und bis Samstag! [Lasst euch überraschen! 😉 ]

 

PS: Es gibt kein PS! 😛
Oh doch! Hier bekommt ihr es: http://www.amazon.de/Legend-Fallender-Himmel-Marie-Lu/dp/3785573944

Booktube: TheBookTuber

… heute in der zweiten Runde! 🙂

 

TheBookTuber

https://yt3.ggpht.com/-Hj2W49eVby8/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAAAA/RL4RzzgxdmI/s900-c-k-no/photo.jpg

Youtube: https://www.youtube.com/user/TheBookTuber
Twitter: https://twitter.com/TheBookTuber
Goodreads: https://www.goodreads.com/user/show/6871499-tiernan
Subblime: https://subblime.com/thebooktuber/

TheBookTuber heißt eigentlich Tiernan und ist nicht so bekannt wie Sasha, aber trotzdem super. 🙂 Ich kenne ich durch Sasha, weil die beiden manchmal Videos zusammen machen. Und es freut mich immer zu sehen, wie Booktuber, die ich nur einzeln kenne(sozusagen), dann zusammen Videos machen! 🙂

Leider findet man nicht sehr viel über ihn heraus…aber ich weiß, das er Tiernan heißt und das Buch „Parallel“ mit ein paar Freunden (Hobby-)verfilmt hat.

Manche mögen sich vielleicht wundern, warum ich ihm zuschaue. Aber das ist ganz einfach zu sagen! Er macht einfach so ehrliche und generell super Reviews! Und sie sind auch einfach vom Inhalt richtig gut. 🙂

Zu seinen Lieblingsbüchern zählen:
Divergent von Veronica Roth
Das ist also mein Leben/ The Perks of being a wallflower von Stephen Chbosky
Eine wie Alaska/ Looking for Alaska von John Green
Diebe im Olymp von Rick Riordan und
Gone von Michael Grant

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Richtig angefangen mit Booktube hat er Ende 2011. Er hatte seinen Channel zwar schon seit 2010, aber der große Aufschwung kam erst Ende 2011 bis in das Jahr 2012.

Ja und seit dem macht er Reviews, redet über Bücher oder stellt uns welche vor. 🙂

Eine meiner Quellen, die ihr euch mal ansehen könnte! 😉 –> http://www.hollywoodthewriteway.com/2013/05/youtube-profile-series-tiernan-from.html (Das ist ein Interview mit Tiernan.)

Es gibt zu ihm wirklich nicht viel zu sagen! 😉
Aber ich hoffe, ihr schaut euch mal seine Videos an! Und wenn sie euch nicht gefallen, dann bleibt gespannt und seht, wen ich euch nächste Woche vorstelle! 🙂

Hoffentlich hattet ihr heute einen genauso schönen, sonnigen und warmen Tag wie ich!
Viel Spaß euch allen in der nächsten Woche und freut euch auf Dienstag! 😉

PS: Ich habe durch Zufall seinen richtigen Namen herausgefunden! Tiernan Bertrand-Essington. (Facebook)

Eine wie Alaska/ Looking for Alaska von John Green > Review

Looking for Alaska ist vom Genre her Jugend- und Kinderliteratur und eine fiktive Geschichte. Ebenso ist es der Debut-Roman von John Green.
Der ganze Aufbau des Buches ist um einen Mittelpunkt herumgebaut. Zum Anfang heißen die Kapitel zum Beispiel „Einhundertundzweiundzwanzig Tage davor“ und nach dem Wendepunkt „Vier Tage danach“ und so weiter.
Dadurch ist das Buch in zwei Teile, Davor und Danach, aufgeteilt.

In Amerika gab es mehrere verschiedene Cover (4 hier gezeigt), was bei vielen für Verwirrung und bei mir für Erstaunen sorgte. Ich meine, wie kann es für ein Buch so viele Cover geben?
Aber genug jetzt davon. 😀

http://sugarcoatedscribbles.files.wordpress.com/2011/12/looking-for-alaska.jpg

Hier seht ihr das deutsche Cover zu Looking for Alaska:

https://i0.wp.com/photo.goodreads.com/books/1182528167l/1288787.jpg

Zuerst aber die Inhaltsangabe:

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

Als Miles, alias Pudge nach Culver Creek kommt, ist dies seine Einstellung:

https://i1.wp.com/static.tumblr.com/dbd5c5e63afe50e12fd4440d76e28839/j1dt1dl/5ohmgam6i/tumblr_static_looking_for_alaska.png

Was das heißen soll? Gute Frage.
Am Ende des Buches ging mir eine eigene kleine Umschreibung durch den Kopf. Und zwar:

A Great Perhaps ist das, was man vielleicht erfüllt oder perfekt nennen könnte. Alles fühlt sich gut an und man ist zufrieden mit sich selbst.

Und soll ich euch was verraten? Am Ende bekommt/ findet er sein „Great Perhaps“. Er ist im Einklang mit sich selbst. 🙂

 

Ziemlich zum Anfang sind der Colonel und Pudge bei Alaska im Zimmer. Da erfahren wir, dass Alaska gerne liest.
Pudge merkt sich die letzten Worte verstorbener Menschen (Diese Eigenschaft hat John Green auf seinen Charakter übertragen.). Und ganz ehrlich? Durch dieses Buch und die vielen Beispiele darin hat mich die Vorfreude übermannt. Ich denke ich werde mich in nächster Zeit einmal näher mit letzten Worten beschäftigen. 🙂
Durch diese Eigenschaft „fragt“ Alaska nach Gabriel García Márquez, in dessen Buch The General In His Labyrinth es um Simón Bolívar (einen Dichter) geht. Sie gibt ihm jedoch keine Zeit zu antworten, wo er ihn eh nicht kennt.
Und sie spricht weiter von dem Buch und erzählt Pudge dann Simóns letzte Worte.

Damn it. How will I ever get out of this labyrinth?

Daraufhin fragt er sie nach der Bedeutung des Labyrinths, doch selbst sie weiß es nicht.
Später finden sie eine Lösung. Scheitern. Das Labyrinth des Scheiterns.

 


 

 

Manche mögen sich jetzt wundern, was das alles für komische Namen sind. Verständlich! 😉 Hier mal eine kleine Aufklärung:

Alaska Young: Ihre Mom war ein Hippie und ihr Dad ein Republikaner. Sie wollte sie Harmony Springs nennen und er sie Mary Frances. Also hieß sie die ersten Jahre ihres Lebens Mary und zu ihrem 7. Geburtstag bekam sie ein ganz besonderes Geschenk. Sie durfte sich ihren Namen selbst aussuchen.
Also ging sie zum Globus und drehte ihn. Sie fand zuerst ein Land in Afrika namens Chad. Jedoch eignet sich dieser Name eher für einen Jungen. Und dann stieß sie auf Alaska. Es ist so weit weg von zu Hause und groß, wie sie einmal werden wollte (natürlich im übertragenen Sinne..). Später hat sie die Bedeutung des Namens Alyeska erfahren: „That which the sea breaks against“, also an was die See zerbricht.

Miles Halter, „Pudge“: Pudge wurde er gleich am ersten Tag von seinem Zimmergenossen, dem Colonel, benannt. Er meinte Miles ist klein. Und deshalb Pudge.

Chip Martin, „The Colonel“: Er wurde von Alaska so benannt, denn ein Colonel ist ein Leiter und Chip hat schon sehr viel davon in seinem Charakter.

The Eagle: Ist der Codename von Mr Starnes, der nicht wie die Lehrer irgendwo auf dem Campus, sondern mit im Wohnheim wohnt. Macht er dir gegenüber den „Look of Doom“, bist du geliefert. Er ist der Leiter von Culver Creek.

Bufriedo: Ein Bufriedo ist ein fried burrito, also etwas zu essen. 🙂

 

Ich wusste zum Anfang nicht wirklich, was mich erwarten würde und es war wirklich entgegegesetzt meiner minimalsten Erwartungen.
Ich gebe diesem Buch volle 5 Sterne. John Green hat mich wieder einmal als emotionales Wrack hinterlassen.
Die letzten Worte des Buches sind einfach wundervoll. Er spricht die Wahrheit auf so eine künstlerische Art und Weise wie kein Zweiter (Ihr könnt mich gern eines besseren belehren!) Ich stimme ihm da voll zu und bin beim Lesen dieser letzten Sätze einfach glücklich und könnte auch weinen. Ich fühle mich, als hätte ich „The Great Perhaps“ gefunden.

Seid mir nicht böse, aber ich finde Looking for Alaska besser als The Fault in Our Stars.

 

Ich hoffe diese wieder etwas längere Auseinandersetzung mit dem Buch hat euch gefallen! 🙂 Leider habe ich es gestern nicht mehr geschafft… 😦

 

Ich wünsche euch noch eine sonnige Woche! 🙂

 

 

 

PS: Im Anschluss findet ihr noch die Spoilerzone! Also bitte nur weiter scrollen, wenn ihr das Buch schon gelesen habt, oder es euch eh egal ist! 😉

 

 

 

 

 

 


 

 

SPOILERZONE! SPOILERZONE! SPOILERZONE! SPOILERZONE! SPOILERZONE!

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem Alaska gestorben ist (Oh John warum tust du uns das an??), findet Pudge Alaska’s Lösung des Rätsels.
Sie hat in The General In His Labyrinth neben den letzten Worten Simóns die Antwort in drei Worten verfasst.

Straight and fast.

Wir dürfen noch erfahren, wie kaputt Alaska am Ende ihres vorletzten Tages war. (Denn sie ist ja erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages gestorben.)
Erst hat sie ihre Mutter sterben lassen und jetzt vergisst sie auch noch ihren Todestag.
Und den Rest können wir nur spekulieren…
Für Miles/Pudge bleibt es immer der 10. Januar als ihr Todestag, dem selben wie der ihrer Mutter.

 

Und er wird nie ihre letzten Worte wissen…

 

Zum Ende des Buches ist die Aufgabe der Abschlussarbeit in Religion wie folgt:

How will you – you personally – ever get out of this labyrinth of suffering? Now that you’ve wrestled with three major religious traditions, apply your newly enlightened mind to Alaska’s question.

In dem folgenden Bild ist ein Ausschnitt aus Pudge’s Arbeit zu der Aufgabenstellung. Danke John Green. (: ❤

 

https://i2.wp.com/fc01.deviantart.net/fs40/f/2009/046/2/0/Looking_For_Alaska_by_Dizzyspiral.jpg

 

 

Hier ebenfalls noch einmal ein Ausschnitt aus seiner Arbeit und die letzten zwei Sätze des Buches (Naja fast.) :

https://i0.wp.com/ih0.redbubble.net/image.13616320.7749/flat,550x550,075,f.u1.jpg

 

 

To be continued.